Publisher Bethesda hat nun endlich den offiziellen Wolfenstein Nachfolger,Wolfenstein:The New Order angekündigt. So liegt nun die ganze Hoffnung auf das noch junge Studio MachineGames, welches 2009 von den Veteranen des Starbreeze Studios entwickelt wird. Nach dem eher schwachen Nachfolger (schlicht Wolfenstein) von Return To Castle Wolfenstein aus dem Jahre 2001, welcher einst von idSoftware entwickelt wurde, steht der neuste Titel ganz im Zeichen moderner Technik. Als Engine fungiert die idTech 5, die unter anderem auch bei Rage zum Einsatz kam.
Entwickelt wird Wolfenstein: The New Order wie heutzutage üblich, für PC und Konsole, wobei auch schon die Next-Generation Plattformen mit gemeint sind. Story technisch wird der Titel in einer fiktiven Zeit der 1960er-Jahren, nach dem zweiten Weltkrieg angesiedelt sein. So hat Ösi Addy damals den Sack dicht gemacht und sein "1000" jähriges Reich aufgebaut. Dieses wird beherrscht von mächtigen Mech-Kampfrobotern.
Selbstverständlich dürfen wir wieder den super coolen und niemals alternden B.J. Blazkowicz aus RTCW spielen, der mal wieder eine Superwaffe den Nazischergen entreißen soll.
Ein neuer Erpressungstrojaner schockt seine Opfer mit Kinderpornografie und Bildern der eigenen Webcam. Computernutzer sollten sich davon aber nicht einschüchtern lassen, rät das Anti-Botnetz-Beratungszentrum des Verbands der Deutschen Internetwirtschaft eco. Auf der Webseite wird ein Programm angeboten, das den Schädling entfernt.
Der Trojaner gelangt in der Regel über eine infizierte Webseite und eine Sicherheitslücke im Browser oder in Plug-ins wie Flash auf den Rechner. Anschließend wird der PC gesperrt und eine Warnung eingeblendet: Der Internetzugang sei blockiert, weil der Besitzer des Rechners Kinderpornografie auf seiner Festplatte gespeichert habe. Unterstützt wird die Einschüchterungstaktik von vier einschlägigen Bildern und einem Foto des Nutzers, das der Trojaner mit der Webcam des infizierten Computers erstellt.
Auch Call of Duty-Fans bleiben nicht von Betrügern verschont, denn nach Ankündigung des neuen Teils gibt es auch schon die ersten Webseiten, die angeblich Beta-Zugänge zu Call of Duty: Ghosts bereithalten. Activision warnt davor und wird gegen die Faker rechtliche Schritte einleiten.
Das ging schnell: Kaum ist Call of Duty Ghost angekündigt, sprießen auch schon die ersten Seiten für angebliche Beta-Anmeldungen wie Pilze aus dem Boden. Aus diesem Grund tritt Publisher Activision mit einer deutlichen Warnung an die Fans heran.
Seiten wie GhostsBeta.net, CallofDutyGhostsBeta.com oder wie sie auch heißen mögen, seien allesamt betrügerische Webseiten. Aktuell habe Activision nichts im Bezug auf die Beta seines neuen Shooters anzukündigen und verteile auch keine Zugänge.
Selbstverständlich wird der Publisher rechtlich gegen die Betrüger vorgehen, doch der ein oder andere leichtgläubige Call of Duty-Fan ist sicherlich schon darauf hereingefallen.
Moin zusammen.Bin
momentan im KH,weiß
noch nicht wie lange
noch,baut nicht zu
viel Mist,bin sowieso
dagegen!Versuch mal
über KH-WLAN ins TS zu
kommen.Bis dann